Ausstellende Künstler 2010 :


Teilnehmer:
Hannelore Hilgert, Charly Pyka, Birgitta Leimeister, Simone Becker, Josef Speth, Stefan Kempf, Christine Rowland,Barbara Brenneis-März, Manfred Schott,Tanja Leonhardt, Ellen Hug, Silvia Wenzel, Ulrike Boeing-Anton, Tobias Waldschmitt, Angelika Ullrich, Klaus-Jürgen Guth, Lothar Steckenreiter, Annelie Schnack, Holger Diekmann, Manfred R. Dreimann, Joachim Harbut, Gerd Steinle

 


-Gerd Steinle,
Rodgau,



Jahrgang 1958 lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Rodgau.
Arbeitsschwerpunkte:
Malerei, Plastische Bilder, Skulpturen aus verschiedenen Materialien wie Gips, Holz, Metall.
Expressionismus, Abstrakt/Surreal
Optische Veränderung von Computergehäusen und Tastaturen
Zahlreiche Ausstellungen u.a.in der Region Rhein-Main, Unterfranken
Gedenkstätte Point Alpha, Spanien, Österreich, Belgien.
Kulturpreis 2007 der Stadt Rodgau.
Seit 2007 jährlich „Kulturtage im Atelier steinleart“ Musik, Theater, Kunst
2008 Organisation von NATURKULTUR in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Langen

Mitglied im BBK Südhessen
Workshops für Erwachsene, Jugendliche und Kinder im eigenen Atelier,
Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen.

 



Team: Hannelore Hilgert (1946) und Charly Pyka (1948)

sie: seit 20 Jahren Plastikerin
er: Maler und Zeichner
gemeinsame Spezialität: Installationen und Themenprojekte
wohnhaft in Horrweiler (Rheinhessen)

2008 Projekte: „7 Baumkronen“ und „Mensch verknüpft mit der Natur“
Naturkultur Rodgau

2009 Projekt: „Weltklimakonferenz in der Alten Welt“
Landschaftsraum an der Wasserburg, Reipoltskirchen/Pfalz

2010 Projekt: „Spiel des Schicksals“ 7 Kulturenwürfel im Waldraum


www.Hilgert-Atelier.de - Hannelore.Hilgert@gmx.de



-Christine Rowland,
Liebshausen, –Die Sieben-


Christine Rowland sagt über ihre Kunst: „Meine Ideen sammle ich, indem ich die Menschen und die Natur beobachte“. Nachdem sie eine Form gefunden hat, versucht sie diese bis ins kleinste Detail zu verstehen. Erst dann beginnt sie eine eigene Interpretation zu finden. Es entstehen Skulpturen, von Leichtigkeit getragen. Die Skulpturen dienen als Transportmittel innerster Empfindungen.

1967 geboren in Bad Kreuznach
1988 bis 1990 Schülerin im Kubach-Wilmsen Team, Ebernburg
1991 bis 1997 Studium der freien Kunst, Bereich Bildhauerei bei Prof. Biederbick, Uni Mainz
1998 DiplomMeisterschülerin von Prof. Biederbick
Seit 1994 mehrere Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland, mehrere Objekte im öffentlichen Raum.


-Silvia Wenzel,
Obertshausen



Silvia Wenzel wohnt in Obertshausen und arbeitet seit 1995 als Künstlerin.
Ihre Arbeitsgebiete sind Ölgemälde,Gemälde auf Seide als Aquarell oder
Wachsbatiken und Specksteinskulpturen.
Seit 1996 gehört sie dem Künstlerkreis Obertshausen an und nimmt alljährlich
an Ausstellungen in Obertshausen und Umgebung,Frankreich und Österreich teil. Seit einiger Zeit gibt sie ihre Erfahrungen mit Speckstein in Workshops weiter.
Im März 1999 und 2003 erhielt sie jeweils Preise und Auszeichnungen für ihre
in Frankreich ausgestellten Werke auf Seide.

Tobias Waldschmitt


In Zusammenarbeit mit Sylvia Wenzel „Projekt Arche“.


-Manfred R. Dreimann,
Rödermark

Der Künstler
Jahrgang 1961 lebt und arbeitet seit 1986 in Rödermark.
Seit 1992 intensive Auseinandersetzung mit Malerei und bildender Kunst.
Seit 1997 eigenes Atelier in Rödermark.
Seit 2000 vermehrt entstehen Skulpturen und Material-Collagen.
Innerhalb der letzten 10 Jahre mehrere Werkzyklen und zahlreiche Ausstellungen.

Arbeitsschwerpunkte
Malerei, Materialcollagen, Objektkunst und Skulpturen
(überwiegend nicht gegenständlich).

Beschreibung der Arbeitsweise
Neue, veränderte, oft abstrakte Blickwinkel eingefangen in Acrylarbeiten und Materialcollagen.
Dabei fasziniert das Zusammenspiel von Material, Oberfläche, Licht und Farbe.
Oft ist das Ergebnis die pralle, gebannte Momentaufnahme einer entfesselten Aktion
und die Momentaufnahme bzw. das künstlerische „Einfangen“ aktueller Ereignisse.
Ausstellungen
Rege Einzel- und Gruppen-Ausstellungen, u. a. in:
Frankfurt, Neu-Isenburg, Bad-Homburg, Offenbach, Hofheim, Wiesbaden, Oberursel, Gedenkstätte Point Alpha, Montabaur, Groß-Umstadt, Dietzenbach, Langen, Rodgau;

Sammlungen
Manfred R. Dreimanns Werk befindet sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, u. a. in:
Australien, Amerika, Österreich, Ungarn, Luxembourg, Deutschland;

NaturKultur-Projekte:
2008: „Vergänglichkeit“ Skulpturen-Ensemble liegend, aufstrebend und stehend;
2010: „Rauschen im Wind“ Klang-Installation zwischen Bäumen;

 


-Manfred Schott,
Roßbach, Menschwerk Untermain

1970 geboren, aufgewachsen in Rossbach (Spessart)

„und mit jedem Schlag geht die Idee in den Stein
bis Augen sehen was ich zeige
und er wortlos den Gedanken überträgt“

Als Kind schon begeistert von Märchen und Sagen, Göttern, Königen, Helden
und anderen mystischen Gestalten, sah ich meiner Nachbarin, einer Künstlerin,
beim Malen oft über die Schulter.
30 Jahre malte und zeichnete ich, bis ich zur Bildhauerei kam.
Beim Behauen gefundener Steine konnte ich meiner Fantasie freien Lauf lassen .

Jedem Stein lasse ich seine Ursprünglichkeit und damit etwas von seiner Geschichte:
Es ist nicht die Skulptur die in den Vordergrund rückt, sondern der Charakter des Steins,
der durch Verwitterungen, Flechten und Moose erhalten bleibt! Besonders reizvoll ist,
den Stein in Verbindung mit Metall in Bewegung zu bringen und ihm Leben einzuhauchen.

Meine Skulpturen entstehen ohne Skizzen direkt aus dem Bauch,
was mich gerade aktuell emotional bewegt.
Alle Figuren bekommen Namen, alle Figuren leben!

Ganz nebenbei führen mich meine Skulpturen immer wieder an spannende Orte
und zu außergewöhnlichen Menschen die mich inspirieren.

Steine leben - lange – faszinierend


Ulrike Boeing-Anton
Obertshausen

Diplomdesignerin
Lebt und arbeitet seit 1980 in Obertshausen
Arbeitsgebiete: Malerei in Öl und Pastell
Zeichnungen in Tusche, Rötel und KohleAusstellungen in Deutschland, Frankreich und Österreich
Teilnahme am Kultursommer Südhessen im Atelier Gerd Steinle
Ab Sommer 2010 Galerie mit Atelier in Obertshausen


Stefan Kempf

Lebenslauf
Ich wurde an einem schönen Sommertag im Jahr 1975 in Erlenbach am Main geboren, um dann in Roßbach, einer kleinen Spessartgemeinde in mitten von Wäldern im Outback, aufzuwachsen. Nach verschiedenen Schulen habe ich zunächst dem Wunsch meiner Eltern entsprochen und eine kaufmännische Ausbildung gemacht.

Dann kam mein Beruf:
1996 -1999 Ausbildung bei Bildhauer Helmut Hirte in Aschaffenburg Mitarbeit an verschiedenen Objekten.
Fundierte Steinmetz- Ausbildung mit viel HANDwerk.
2000 -2001 Besuch der Meisterschule Freiburg mit Abschluß als Meister im Steinbildhauer- und Steinmetzhandwerk
Faun Muschelkalk
2000 Arbeit als Geselle in der Restaurierung unter anderem an der Würzburger Residenz und Festung, aber auch Hamburg und Karlsruhe. Dabei erste Ausflüge in die Bildhauerei.


Waran Anröchter Dolomit (Meisterstück)

2001-2005 Arbeit als Meister in der Restaurierung unter anderem Residenz in Würzburg, Humboldt Universität Berlin, außerdem in Bamberg, Frankfurt, Aschaffenburg …
2006 eigene Werkstatt
2007 „Kunst im Park“ (Gruppenausstellung) Kurfürstliches Schlosshotel Weyberhöfe
„Schweinheimer Kunstgarten“ ( Gruppenausstellung) Hofgut Schweinheim
2008 „Kunst im Park“ (Gruppenausstellung) Kurfürstliches Schlosshotel Weyberhöfe
Menschwerk (Gruppenausstellung) Alte Fabrikhalle Gr0ßostheim Schweinheimer Kunstgarten ( Gruppenausstellung) Hofgut Schweinheim
2009 Ausstellung LBV Kleinostheim
„Kunst im Park“(Gruppenausstellung) Kurfürstliches Schlosshotel Weyberhöfe
„Ganze Tage am Wasser“ (Gruppenausstellung) Lindau am Bodensee

 

Ellen Hug

geb. 1948 in Frankfurt/Main

Zwanzig Jahre Leben auf dem afrikanischem Kontinent, fünf davon in Ägypten, haben mich sensibilisiert und schließlich geprägt; besonders für die Farben der Wüste, für die nackte Erde mit Farbtönen in feinsten Nuancierungen, darüber ein unendlich weiter blauer Himmel.
Die Halbinsel Sinai, wo Judentum, Christentum und der Islam ihre Wurzeln haben, bietet mir immer wieder eine Inspirationsquelle. Gepaart mit den Maltechniken, die ich in vielen Jahren bei dem dänischen Künstler Johan H. Benthin erlernte, entstehen meine Arbeiten,
die ich teilweise mit selbst geschöpften
Papieren ergänze.

Mitglied in der Künstlervereinigung Pupille Hanau e.V., BBK Frankfurt, Kunstverein Meeholz , Kunstwerkstatt Schöneck-Nidderau und GEDOK Rhein-Main Taunus bis zu dessen Auflösung



Tanja Leohardt& KultA e.V.

1966 geboren

1985 Abitur und Beginn des Germanistik- und Kunststudiums an der
Johannes-Gutenberg Universität in Mainz, Fachbereich Freie Bildende Kunst

1991 Diplom im Hauptfach Schriftkunst bei Prof. A. Grimm, danach Gründung des “Atelier Leonhardt” mit ständigen Aufträgen für Städte und Industrie. Langjährige ehrenamtliche Tätigkeit für amnesty international

1991 - 1992 Meisterschüler-Studiengang bei Prof. Alban Grimm im Fach Schriftkunst.
- Rudo Spemann-Preis der Stadt Offenbach a.M.

Weiterbildung in Vergoldertechnik, Holz- und Textilbearbeitung
sowie durch philosophische und psychologische Seminare und Vorträge

Lehrtätigkeit u.a. am
Mainzer Institut für Buchwissenschaft,
Klingspor-Museum Offenbach,
Gutenberg Museum Mainz,
diverse künstlerische Projekt an staatlichen Schulen

www.atelierleonhardt.de


Projektbeschreibung: Wortgarten von KultA e.V. in Zusammenarbeit mit Tanja Leonhardt. Der Rodgauer Verein KultA e.V. wird zum Waldkunstpfad 2010 sein Projekt „Wortgarten“ beitragen. Gemeinsam mit der Künstlerin Tanja Leonhardt wurde hierbei ein interaktives Kunst-Projekt verwirklicht: Über 50 Buchstaben erwarten den Betrachter und laden zum Schauen, Anfassen und Verändern ein. Ähnlich wie bei einem outdoor-Schachspiel können die Lettern umhergetragen und neu positioniert werden. Worte entstehen oder einfach nur Formenkonstellationen, wobei die 70 cm hohen Buchstaben aus Massivholz ständig sich wandelnde Beziehungen zu ihrer Umgebung aufbauen. Im Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur erwarten den Besucher Holzgewordene Sprache – oder Sprachgewordenes Holz? Während der gesamten Zeit werden großformatige Seidenbücher in den Bäumen installiert sein, deren poetischen Botschaften sanft über dem „geerdeten“ Skulpturenpark in den Himmel geweht werden. Mehr Infos auf www.kulta-ev.de oder www.atelierleonhardt.de
Hier sind Impressionen von meiner Waldkunst

Der Verein KultA e.V. wird den Wortgarten betreuen und freut sich auf Anmeldungen zum gemeinsamen Spielen,
gerne auch von Kitas und Schulklassen,
unter: Bärbel Armknecht, Tel. 06106 644775

Joachim Harbut

Ich wurde am 3.11.1965 in Offenbach/Main geboren
Eisen und Stahl sind das Material seit meiner frühsten Kindheit.

Von Anfang an wollte ich frei und künstlerisch arbeiten.
Einige außergewöhnliche Menschen haben mir auf meinem Weg geholfen Kunst zu Leben und dieses jungen Menschen weiter zugeben.

Lernen kann nur aus sich heraus stattfinden
Begegnungen mit Menschen unterschiedlichster Herkunft sind das größte Geschenk für mich als Menschen .
Es öffnet den Geist und die Liebe zu allem was man tut.
Ich habe versch. Prüfungen absolviert, jedoch ist das unmittelbare Leben
immer wieder die größte Herausforderung und der größte Schatz, den man in Empfang nehmen kann.
Meine Philosophie beruht auf der vorhandenen inneren Kraft, welche jeder Mensch besitzt.
Ich baue auf das was mir in die Wiege gelegt wurde, dadurch fühle ich mich frei von äußeren Zwängen.
Die Berührungen, Blicke, Gespräche mit Menschen versetzen mich in einen positiven Drang aus diesen Ideen meine Objekte zu bauen und Projekte zu formulieren.
Die Seele ist unendlich vielseitig, so arbeite ich meine Werke immer in einem dichten Kontext überspannender Geschichten aus der Welt in welcher wir gemeinsam Leben.
Seit ca 10 Jahren arbeite ich immer wieder mit schwierigen Jugendlichen
in unterschiedlichster Weise.
Meine Objekte brauche ich dazu als Filter .
Hinzu kommen unterschiedlichste Ausstellungen in der Region und weit darüber hinaus.
Zur Zeit treibt mich mein Afghanisch-orientalisches Projekt mit HAMED an, und ich erlebe mit tiefster Freude die Anerkennung und den Erfolg den er erfährt.
Meine Objekte+ Installationen korrespondieren immer miteinander: wie ein Dialog von Mensch zu Mensch

Joachim Harbut
April 2010


Klaus- Jürgen Guth

Geb. am 10.07.1947 in Döbeln /Sa.
Wohnhaft seit 1963 in Hanau.

Autodidakt.

1989 erste konkrete Malaktivitäten
bei dem dänischen Maler Johan Benthin.
Teilnahme an Kunstseminaren ,bei Johan Benthin.
Sommerakademie in Böhlen / Thüringen
Europäische Kunstakademie in Trier

Mitglied in der Gruppe Umbria, Pupille
und Gedok bis 2002

Künstlerischer Schwerpunkt.
Reduzierte Arbeiten umgesetzt in
nonfigurative Materialbilder/Collagen ,
Installationen und Bildhauer Arbeiten.

Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen
Hanau-Kunst im Park 1993 und 95,
(E) in Hanau Remisengalerie, und Forum 11
(G) in Wiesbaden, Mainz, Bingen, Frankfurt,
Thüringen-Großbreitenbach ,Würzburg,
Boxwiller über Hanauer Kulturverein,
Gelnhausen – Marienkirche usw.

Künstlerische Sozialprojekte mit Kindern, älteren und
behinderten Menschen.
z.B. Projekt Nestwärme, Pusteblume, Frieden für Kinder
gegen den Irakkrieg, Kinder helfen Kindern.


Lilienstr.27
63456 Hanau
Tel. 06181/690234
Mail: Kunstguth@gmx.de

Simone Becker


- geboren / lebt und arbeitet
- freischaffend künstlerisch tätig
- 2009 Gründung des Ateliers B1

Alles fließt und nichts bleibt; es gibt nur ein ewiges Werden und Wandeln
Thema der Arbeiten mit Naturmaterialien: Panta rhei „Alles fließt“ oder eine „Frage der Fundsache“
Die Arbeiten Beckers bestehen aus verschiedenen Naturmaterialien (Fundsachen) gesammelt in verschiedensten Ländern unter anderem Sand, Korallen, Knochen, Holz, Muscheln oder Wurzeln. Besonders der Sand hat es ihr dabei angetan und so wurde er ihr Hauptverarbeitungsmaterial. Vermischt mit Acryl ergibt Sand eine formbare Masse, die sich auch reliefartig bearbeiten lässt, nach dem Trocknen jedoch keine Risse aufweist. Im Zusammenhang mit verschiedenen anderen Naturmaterialien und Farbe sowie den immer wieder auftauchenden Glasperlen, die wie geheimnisvolle Augen aussehen, entstehen Skulpturbilder, die zu immer neuen Entdeckungen verleiten.

Kontakt: miss-becker-design@gmx.net Tel.: 01777522821
www.wandgestaltung-malerei-missbecker.com

Lothar Steckenreiter


geboren im Rodgau, machte nach einer Schlosserlehre eine Ausbildung an der Zeichenakademie Hanau zum Goldschmied und Schmuckgestalter.
Ich begann in den 80er Jahren mit Holzfiguren in Komposition mit Metall zu arbeiten . Im Mittelpunkt des Werkes stand die menschliche Gestalt, „Fragmente“, die sich im Laufe der Zeit in konstruktivistische Formen veränderten.
Seit 1985 arbeitete ich als freischaffender Goldschmied und Bildhauer, von 1997-2003 besuchte ich die Abend-schule der Städelschule Frankfurt, mit Vertiefung: Malerei bei Bernhard Jäger, Nicole van den Plas und Bildhauerei bei Ann Reder.
Mitgliedschaft in der Künstlervereinigung 7/12 und BBK Südhessen.
Teilnahme an diversen Ausstellungen mit Skulpturen, Installationen, Bildern und Schmuck.

Meine verwendeten Materialien sind vorwiegend Metall und Holz in Komposition.

Josef Speth


, geboren 1953,
ist seit 1975 als Grundschullehrer tätig.
Seine Vorliebe für die Kunsterziehung und das Gestalten
im schulischen Bereich übertrug er bald danach
auf sein außerschulisches Wirken:
- langjährige Mitarbeit im Organisationsteam des
Jugendkulturpreises im Landkreis Miltenberg
- Durchführung zahlreicher Kreativkurse in der jungen vhs
des Voksbildungswerkes Miltenberg
- Gründungsmitglied des KUNSTNETZES im Landkreis Miltenberg,
hier Durchführung eigener workshops und vermehrte Mitarbeit bei
schulischen Großprojekten im KUNSTNETZ.
Eigene Fortbildungen in Gestaltungsseminaren
des Bayerischen Volkshochschulverbandes und der
Lehrerakademie Dillingen im Bereich Plastisches Gestalten.


Angelika Ullrich

Die Künstlerin, im Berufsleben Floristin, modelliert mit Ton und fotografiert.

Als Gründungsmitglied des Künstlerkreises Obertshausen nimmt sie seit 1986 alljährlich in Obertshausen,
Frankreich und mehrfach in Österreich an Ausstellungen teil.

Birgitta Leimeister


geboren 1963 in Thuine / Emsland

von Kindesbeinen lebe ich meine Kreativität und bin dankbar für dieses Leben .
Mit einer Schneiderlehre startete ich meinen Berufsweg. Nach dem Studium arbeitete ich als Bekleidungstechnikerin .
3 Kinder begleiten mein Leben und sie haben es auch verändert.
Über die Fotographie, Malerei und den Tanz bin ich Modistin geworden. Begegnungen mit Menschen machen mich glücklich und geben mir neue Impulse. Durch meine Reisen darf ich viel erleben und setze die Inspirationen in Objekte um.
Auszeichnungen als Modistin in Deutschland/ Italien / Frankreich.
Ausstellungen : Deutschland/ Österreich/ Frankreich / Italien / Shanghai
Mitglied in der Gedok Köln / Designerverband
Seit 2000 arbeite ich in meinen eigenen Atelier und gebe dort auch Kurse.Es ist für mich besonders schön in den Schulen kreativ zu arbeiten. Ich möchte den Kindern Mut machen und sie in ihren Talenten stärken.
„Wir wagen die Dinge nicht, weil sie so schwer sind
sie sind so schwer, weil wir sie nicht wagen“
Das Leben ist eine spannende Geschichte.......

Kontaktdaten:
Birgitta Leimeister
Schwimmbadstr. 3
63933 Mönchberg
Tel 09374-7180
BirgittaLeimeister(add)web.de

Barbara Brenneis


Bildhauerin,geboren 15.05.1964,

Ich arbeite als freischaffende Holzbildhauerin in Kleinostheim. In der dreijährigen Lehre zur Holzbildhauerin erarbeitete ich mir das handwerkliche Rüstzeug, um im Dialog mit dem Holz meine Skulpturen entstehen zu lassen.In intensiver Auseinandersetzung mit anderen Techniken und Materialien entwickelte ich letztlich meinen eigenen Stil.

 

 

Annelie Schnack


-Schon von Geburt an sehr kreativ. Erzählt meine Mutter.
Über die Jahre lernte ich diese angeborene Begabung umzusetzen in
unter anderem:
Malerei - Zeichnung - Holzskulpturenbau - Terrakottaarbeiten.
Ich zeichne mich aus durch Experimentierfreudigkeit.
Seit 1990 wohne ich mit meiner Familie in Rödermark und
vervollständige seit dieser Zeit sehr intensiv meine Fähigkeiten.
1995 fanden mehrere Künstler zueinander und gründeten K. I. R.
Kunst in Rödermark. Ich war dabei und bin es immer noch.
Meine Werke waren in zahlreichen Gemeinschaftsausstellungen im Inund
Ausland zu sehen.
Viele Projekte warten noch auf ihre Entstehung.

Holger Diekmann


Jahrgang 1972
Design- und Anschauungsmodellbauer
Grund-und Förderschullehrer mit Schwerpunkt Kunst
Seit 2005 an der Dezentralen Förderschule für Erziehungshilfe in Dietzenbach

Ausstellungen und Projekte:
1997- 2001 zahlreiche Semesterabschluss –Ausstellungen an der Justus Liebig Universität Gießen
2004 Land-Art Arbeiten mit Wollfäden im Marburger Stadtwald
2008 Naturkultur in Zusammenarbeit mit der Insel-Gruppe der Gartenstadtschule Nieder Roden
2009 Kulturtage Atelier Steinle-Art

Arbeitsschwerpunkte:
Maschinen
Bewegte Objekte
Metallskulpturen
Gips
Ton

Der Mensch mit allen seinen Facetten steht immer im Mittelpunkt meiner Arbeiten.
Es ist stets ein Versuch, den Betrachter mit sich selbst zu konfrontieren.

Gruppen aus diesen Einrichtungen schließen sich mit Projekten an :

Claus-von-Stauffenberg-Schule, Rodgau
"Stuhlkunst"-"Kunststuhl"

Geschwister-Scholl-Schule, Rodgau

Gartenstadt-Schule, Rodgau

Wolfram-von-Eschenbach-Grundschule, Amorbach
„KUNST-SPIEL“

Werkstätten Hainbachtal gGmbh,
Projekt „Blattwerk“

KultA e.V.
„Wortgarten“

Waldkindergarten „Die Wühlmäuse“

“Insektenhotel“

Projektarbeit Kunst mit Jugendlichen
"Ein Platz m Leben"
www.bildungskunst.de


Weitere Mitwirkung:


Musikalische Begleitung:
Freie Musikschule Rodgau, Matthias Kiel und Gruppe, Didgeridoo

weitere Infos zu den Künstlern folgen !

Links